Kategorie: Presse

Rotary-Club spendiert Handcreme und eine süße Kleinigkeit

Der Rotary Club Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau sagt Danke

Handcreme und eine süße Kleinigkeit für die Mitarbeiter der Pflegeheime in Hochheim und Flörsheim, des Hospizes Lebensbrücke und der DRK Rettungswache in Flörsheim-Wicker.

Die aktuelle Corona-Krise hat das Leben und auch das berufliche Umfeld der meisten Menschen erheblich verändert. Kindergärten und Schulen sind geschlossen, viele Menschen arbeiten von zu Hause im sogenannten Home-Office, und durch die aktuell verordnete Kontaktsperre wird alles versucht, die Ausbreitung eines bisher in der Form nicht bekannten Krankheitserregers zu unterbinden.

Es gibt jedoch Lebenssituationen und Berufe, in denen der mitmenschliche Kontakt immer im Mittelpunkt steht, dies gilt auch und insbesondere für alle Menschen, die in Bereichen der medizinischen Notfallversorgung der Pflege tätig sind.

Ohne den Mut und die Motivation dieser Menschen wäre die aktuelle Situation noch schwieriger zu bewältigen. Ihre Wertschätzung kann nicht hoch genug sein.

Der Rotary-Club Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau möchte sich mit einer kleinen Aufmerksamkeit bei den Pflegeheimen in Hochheim und Flörsheim, dem Hospiz Lebensbrücke und der Rettungsleitswache Flörsheim für außergewöhnliche Leistungen in einer außergewöhnlichen Zeit bedanken. Mit Unterstützung von Maalula, Zuckerbäckerei in Hochheim und der Apotheke Am Hochfeld aus Wiesbaden wurden je 300 Gebäcktütchen und Pflegeprodukte an die oben genannten Einrichtungen übergeben.

Wir alle hoffen, dass diese Krise bald endet.

Der Rotary Club Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau engagiert sich seit sechs Jahren insbesondere für soziale Zwecke in der Region. Gegenwärtig besteht Club aus 30 Mitgliederndem, es handelt sich um einen gemischten Club (Frauen und Männer gehören dem Club an).

Der aktuelle Präsident ist Michael Wünsch, turnusgemäß zum 1. Juli 2020 geht die Präsidentschaft auf Frau Professor Susanne Mohr-Kahaly über.

Main-Spitze: über den Flörsheimer Weihnachtsmarkt mit dem Stand unseres Rotary-Clubs

Der Nikolaus kommt ohne Kutsche

Viele Benefiz-Aktionen und Angebote von Vereinen gab es beim Flörsheimer Weihnachtsmarkt. Ein erkranktes Pferd machte den Heiligen zum Fußgänger.

An den Buden vorbeischlendern und nach Kleinigkeiten Ausschau halten, mit Freunden ein paar angeregte Stunden verbringen – am 43. Flörsheimer Weihnachtsmarkt gab es dazu Gelegenheit. Der Gallusplatz hatte sich in ein stimmungsvolles Weihnachtsdorf verwandelt. 49 Flörsheimer Vereine, Organisationen, Einrichtungen und Privatleute beteiligten sich. Genießen, Spaß haben und meist damit anderen helfen: Das macht den Flörsheimer Weihnachtsmarkt aus.
Präsenz zeigte zum ersten Mal die Eduard-Schwerzel-Seniorenresidenz. Neben Häkeltieren und Neujahrsglücksbringern – alles Handarbeiten der Mitarbeiter und Bewohner – fielen farbenfrohe Ölgemälde auf, die ein Bewohner nach Fotomotiven gemalt hat. Von dem Erlös soll ein Ausflug finanziert werden.
Der Rotary-Club Flörsheim-Hochheim verkaufte im dritten Jahr in seiner kleinen Bude 340 festlich verpackte Päckchen. Alle Überraschungspakete enthielten entweder Sachspenden oder Waren, die aus Spendengeldern angeschafft wurden. Der Erlös kommt dem Flörsheimer Hospiz sowie lokalen Projekten in Flörsheim und Hochheim zugute. Der Verein „Stern des Südens“ organisierte zum 13. Mal die „Wunschbaum-Aktion“ und hängte an den Hauptweihnachtsbaum der Stadt 120 Kinderwünsche an goldenen Sternen zum „Abpflücken“.

MUSIK ZUM ADVENTSAUFTAKT

Den musikalischen Auftakt in den Advent bildete das gemeinsame Singen in der St. Galluskirche mit der jungen Musikgruppe Flörsheim unter Leitung von Henrik Schuld und der Flörsheimer Kantorei. Der Abendgottesdienst wurde ebenfalls von der Flörsheimer Kantorei musikalisch gestaltet. Viele Besucher erfreuten sich an den Lichteffekten im Innenraum, den die Firma Wittekind Events in eine Adventstimmung getaucht hatte.

Für keltisch-weihnachtliche Klänge sorgte am Sonntag zur Mittagszeit Mat Coleman mit seiner „Musikalischen Winterreise“, ein Bläser-Ensemble des Flörsheimer Musikvereins zauberte weihnachtliche Stimmung auf dem Marktgelände.

Andere Standbestücker brauchen die Einnahmen, um besondere Ausgaben zu finanzieren. Um „weiter unserer großen Leidenschaft des Drachenbootfahrens nachkommen zu können“, boten die Girlie-Dragons in pinkfarbenen Schürzen zum vierten Mal Chili con Carne, Kartoffelsuppe und frisch geräucherte Forellen an: „Damit können wir unseren Wunsch nach einheitlicher Teamkleidung erfüllen“, erklärte Meike Fritz.
Hingucker waren zwei Standbetreiber, die beide Premiere in Flörsheim hatten: Bei „Onkel Toni aus der Hospitalstraße“ gab es Südfrüchte erntefrisch von seinem Schwiegervater aus Kalabrien. Jeanette Klein aus Rüsselsheim hatte zwei Ponys mitgebracht und zeigte Produkte aus Wolle ihrer 20 Schafe sowie riesige Felle von Galway-Rindern.
Ein Zufluchtsort bei Kälte war das Galluszentrum, wo der Ausschuss für Weltmission zum Basar mit Flohmarkt und Cafeteria einlud. Der Erlös unterstützt ein Schulprojekt der Dernbacher Schwestern in Indien.
Der Nikolaus kam dieses Jahr in Gestalt von Pfarrer Friedhelm Meudt zu Fuß – ein Pferd seiner Kutsche war erkrankt. Nach der Begrüßung durch Erste Stadträtin Renate Mohr half er beim Verteilen von 300 Nikolaus-Hefeweckchen. Beim Gang über den Weihnachtsmarkt gesellte sich der Nikolaus zu den Glühweintrinkern, schaute in die Verkaufsbuden und stand immer wieder als Fotomotiv bereit.

Impressionen

Berufsinformationstag in der Aula der Kant-Schule

Die beiden Rotary Clubs Rüsselsheim-Mainspitze und Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau zeigen den Jugendlichen Perspektiven auf.

Von Markus Jäger
RÜSSELSHEIM – Abitur, und was dann? Um jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich aus erster Hand bei Unternehmen und Hochschulen über das vielfältige Job- und Studienangebot in der Region zu informieren, hatten die Rotary Clubs Rüsselsheim-Mainspitze und Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau zu einem Berufsinformationstag in die Aula der Immanuel-Kant-Schule (IKS) geladen.
Erstmals waren neben den Schülern der IKS auch die Schüler der Max-Planck-Schule und des Neuen Gymnasiums eingeladen worden. So tummelten sich am Montagabend rund 300 Oberstufenschüler in der IKS-Aula, um sich ausgiebig über ihre Möglichkeiten nach dem Abitur zu informieren.
„Mit dem Berufsinformationstag wollen wir die abholen, die noch unschlüssig sind“, erklärte Oliver Wolf vom Rotary Club Rüsselsheim-Mainspitze. Schließlich würden etwa 20 Prozent der Abiturienten nach ihrem Abschluss nicht im Studium landen. Insgesamt gebe es nach seinem Empfinden doch recht wenig Möglichkeiten, um sich als angehender Abiturient so eingehend informieren zu können. In Rüsselsheim standen den jungen Menschen an diesem Abend immerhin 29 Stände zur Auswahl mit Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen.
Zum ersten Mal dabei waren die Bezirksschornsteinfeger Petra Wüst-Hirt und Paul Möhler aus dem Kehrbezirk Wiesbaden. Die angehenden Abiturienten seien zwar nicht die klassische Zielgruppe, aber auch an ihrem Stand hätten sich Interessenten eingefunden, um Näheres über den Beruf des Schornsteinfegers zu erfahren, berichtete Wüst-Hirt. „Es ist ein verhältnismäßig kleiner Beruf, der aber immer am Puls der Zeit sein muss“, betonte Möhler. Ihn habe damals die Freiheit angezogen, die ihn bis heute noch gut begleite.

Fliegergruppe der Polizei besonders beliebt

Bereits zum vierten Mal machten die beiden Rotary Clubs beim Berufsinformationstag gemeinsame Sache. Um die Schüler ein wenig zu ihrem Glück zu zwingen, bestünde mittlerweile Anwesenheitspflicht, „die Freiwilligkeit ist einfach nicht gegeben“, erklärte Wolf.
Besonders beliebt seien bei den Schülern immer die Fliegergruppe der Bundespolizei und die Rechtsanwälte. „Die sind der Renner“, versicherte Nadine Hiller vom Rotary Club Hochheim-Flörsheim.

Rotary-Club beschenkt Weinbergschule

Der Rotary-Club Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau hat den Kindern der Weinbergschule in Hochheim Kisten geschenkt, mit denen sie auf spielerische Weise rechnen können.

Strahlend begrüßte die kommissarische Schulleiterin Heike Scherf die Mädchen und Jungen in der Turnhalle der Weinbergschule zur Vollversammlung. Für sie gab es einen besonderen Anlass: Der Rotary-Club Hochheim-Flörsheim Oberer Rheingau schenkte der Weinbergschule (mit ihren aktuell 362 Vor- bis Viertklässlern) fünf Mathe-Kisten. Diese hatten Präsidentin Martha von Westerholt und Silke Hofer in die Turnhalle gebracht.